Bundespreis Umwelt und Bauen 2021

Nachhaltigkeit |

Bewerben Sie sich bis zum 25.05.2021!

Für nachhaltige Gebäude und Quartiere mit zukunftsweisenden Lösungen zum Klimaschutz

Nach der großen Resonanz des ersten Bundespreises 2020 wird der Bundespreis 2021 nun erneut ausgelobt. Er soll gelungene Projekte in unterschiedlichen Kategorien auszeichnen und für alle Interessierten online zugänglich machen. Der Bundespreis wird durch den parlamentarischen Staatssekretär Florian Pronold und den Präsidenten des Umweltbundesamtes Prof. Dirk Messner am 7. September 2021 in Berlin überreicht.

Wettbewerbskategorien

Der Bundespreis umfasst vier Kategorien: „Wohngebäude“, „Nichtwohngebäude“, „Quartiere“ und „Klimagerechte Sanierung“. Daneben werden unter allen Einreichungen Sonderpreise für besonders innovative und nachhaltige Lösungen vergeben. Diese sollen in herausragender Weise ökologische Maßnahmen realisieren: z. B. durch die Anpassung an den Klimawandel (Resilienz), durch das Reduzieren der Ansprüche auf das richtige Maß (Suffizienz) oder durch nachhaltige bauliche und soziale Lösungen auf dem Weg zur Klimaneutralität.

Die Einteilung berücksichtigt bisher nur unzureichend gewürdigte Projekte aus Bereichen des nachhaltigen Bauens, wie energetische Sanierungen, die einen innovativen Beitrag zum Klimaschutz leisten und gleichzeitig den städtebaulichen Kontext wie auch soziale Aspekte berücksichtigen. Eingereicht werden können auch Neubaumaßnahmen, die innerhalb ihrer Umgebung im Zusammenspiel mit anderen Gebäuden und Nutzungen und im Quartier auf innovative Weise einen Beitrag zur Klimaneutralität zum Klimaschutz leisten.

Zielgruppen

Teilnehmen können nahezu alle relevanten Akteure im Bereich des nachhaltigen Bauens, die innovative Lösungen anstreben oder Vorreiter auf neuen Wegen sein möchten:

Bauherren (z. B. Baugruppen, Baugenossenschaften und andere Bauherrenmodelle), Architektinnen und Architekten sowie Fachleute für die Gebäudetechnik-, Stadt- oder Landschaftsplanung, Städte und Kommunen, aber auch Kirchen oder andere öffentliche Institutionen, die als Träger von Sanierungs-/Neubaumaßnahmen innovative Konzepte fördern und realisieren und Forschungseinrichtungen.

Bewertungsverfahren

Vergeben wird der Bundespreis durch eine interdisziplinär besetzte Jury unter dem Vorsitz von Frau Prof. Reicher und des parlamentarischen Staatssekretärs Florian Pronold; bestehend aus Fachleuten für Architektur und Planung, Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Forschung mit dem Schwerpunkt Umwelt und Bauen sowie weiteren unabhängigen Expertinnen und Experten. Die Gewinner werden auf einer feierlichen Preisverleihung am 7. September 2021 in Berlin ausgezeichnet.


Informationen zur Bewerbung finden Sie hier

Fragen zum Bundespreis beantwortet das Projektbüro beim
Öko-Zentrum NRW

Tel: 02381 30220-99


Einen Rückblick auf den Bundespreis 2020 und die Preisträger finden Sie hier.

 

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