In vielen Kommunen ist der Handlungsdruck groß: Schulen, Kindergärten, Sporthallen und andere öffentliche Gebäude müssen dringend energetisch saniert werden. Doch die Herausforderungen sind vielfältig. Neben den hohen Investitionskosten bremsen vor allem knappe Planungskapazitäten und der Anspruch, Sanierungen möglichst schnell umzusetzen, die
Verantwortlichen aus. Klassische Sanierungsverfahren ziehen sich nicht selten über mehr als ein Jahr hin.
Ein innovativer Ausweg aus diesem Dilemma ist das serielle Sanieren. Dabei werden Fassaden- und Dachmodule – häufig bereits mit integrierter Haustechnik – industriell vorgefertigt
und anschließend innerhalb kürzester Zeit auf der Baustelle montiert. So lassen sich Bauzeiten drastisch verkürzen und der laufende Betrieb der Gebäude weitgehend aufrechterhalten.
Ein weiterer Vorteil: Serielles Sanieren wird meist ganzheitlich aus einer Hand geplant und umgesetzt. Das sorgt für schlanke Prozesse, klare Verantwortlichkeiten und eine hohe Planungssicherheit. Zahlreiche Pilotprojekte in ganz Deutschland zeigen bereits eindrucksvoll, welches Potenzial diese zukunftsweisende Sanierungsmethode für kommunale Gebäude bietet.
In diesem Webinar stellen wir Ihnen das Prinzip der seriellen Sanierung vor, veranschaulichen es anhand konkreter kommunaler Praxisbeispiele und zeigen auf, wie sich diese Vorgehensweise rechtssicher mit den Anforderungen der öffentlichen Vergabe vereinbaren lässt.
Termin
26. Februar 2026, 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Zielgruppen
Akteure aus Kommunen und kommunalen Einrichtungen.
Veranstaltungsformat
Web-Konferenz
Für die kostenlose Online-Teilnahme ist eine Anmeldung in Zoom erforderlich
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