Liebe Leserinnen und Leser, in der Energieberatung ist Deutschland bestens aufgestellt, sollte man meinen: Alle Bundesländer betreiben Energieagenturen, der Bund hat die dena und zu der gesellen sich Dutzende von kommunalen und regionalen Anlaufstellen. Auch aus den Kreisen, Städten und Gemeinden heraus werden Angebote an Bürger gemacht, sich über die Gebäudesanierung, den Heizungsaustausch, alternative Mobilität oder Photovoltaik zu informieren. Des Weiteren sind die Verbraucherzentralen vielerorts aktiv. Angesichts dieser breiten Beratungslandschaft stellt sich die Frage, warum die EU mit ihrer Gebäuderichtlinie vehement Nachbesserung fordert und warum diese Richtlinie noch in diesem Mai in nationales Recht umzusetzen ist. Die Antwort passt in einen Satz: Die bisherigen Resultate genügen nicht. Die Sanierungsquote und auch die Qualität der Sanierungen sind nicht annähernd ausreichend. Viele Betroffene, insbesondere die einkommensschwachen, werden mit den derzeitigen Angeboten und Förderungen kaum erreicht. Dazu ist es der EU ein großes Anliegen, die Interessierten nach der ersten Impulsberatung nicht mehr „vom Haken zu lassen“, sondern die Bauherren so lange zu begleiten, bis ein Ergebnis erreicht ist. Auf den Punkt gebracht: Die EU fordert One-Stop-Shops, sprich: Angebote aus einer Hand und damit die Vernetzung aller relevanten Akteure, von den Erstberatenden über die Gebäudeenergieberatenden, Architektinnen/en und Bauingenieurinnen/en bis zu den umsetzenden Betrieben. Einzubeziehen sind auch Banken und sonstige Stakeholder. Die für die Umsetzung auf nationaler Ebene zuständige Stelle ist das Bundeswirtschaftsministerium (BMWE). Aus dem heißt es lapidar, die vorhandenen Angebote hinterließen kaum weiße Flecken auf der deutschen Landkarte. Heißt: Ein Handlungsdruck wird beim BMWE nicht gesehen. Das bewerten die Leute „an der Front“ anders: Auf der Tagung ihres Dachverbandes eaD Ende April in Hamburg signalisierten die deutschen Energie- und Klimaschutzagenturen einhellig ihre Bereitschaft, sich den neuen Anforderungen aus Brüssel zu stellen. Auch gute Arbeit muss kontinuierlich weiter optimiert werden; die EU-Gebäuderichtlinie weist hierfür einen gangbaren Weg. Von Seiten des eaD soll ein Programm initiiert werden, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und neue Angebotsformate in die Breite zu bringen. Neue Software-Lösungen müssen her; Netzwerke, die bereits in einzelnen Regionen erfolgreich sind, sollen flächendeckend zum Einsatz kommen und vor allem ist die soziale Frage anzupacken. Auch für neue Kampagnen nach dem Vorbild der „Woche der Wärmepumpe“ besteht Bedarf und Ansätze wie der Energiesprint oder die serielle Sanierung sind Teil des Aufgabenpakets, das in Hamburg geschnürt wurde. Da wartet viel Arbeit auf alle Beteiligten. Da winkt aber auch eine neue Dynamik am Horizont, eine, die angesichts der negativen Nachrichten in diesen Tagen Hoffnung macht. |
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Ihr Manfred Rauschen
Geschäftsführender Gesellschafter |
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| Statt „nach Ostern“ nun „kurz vor Himmelfahrt“: Beim GModG wird weiterhin nachjustiert |
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Auf den Kirchenkalender ist Verlass: Auf Ostern folgt am 14. Mai Christi Himmelfahrt und knapp zwei Wochen später Pfingsten. Eine ähnliche Verlässlichkeit lässt sich für das neue Gebäudeenergiegesetz (genauer: für das Regelwerk, das dieses ersetzen soll) nicht bescheinigen. Hatte es im März in Zeitungsberichten geheißen, die Novelle solle „nach Ostern“ vom Kabinett beschlossen werden, läuft die neue Prognose nun auf den 13. Mai hinaus. Der Hintergrund für die anhaltenden Verzögerungen beim künftigen „Gebäudemodernisierungsgesetz“ seien Differenzen zwischen dem Finanz- und dem Wirtschaftsministerium, meldeten üblicherweise gut unterrichtete Medien wie Table Media. Wir erinnern uns: Nach der Präsentation der Grundzüge für das kommende GMG erntete die Koalition Kritik auf breiter Front. Nicht nur Umwelt- und Klimaschützer sahen in den Plänen einen Rückschritt; auch Interessenverbände der Wirtschaft äußerten Unmut über fehlende Planungssicherheit. Die SPD - die das alte „Heizungsgesetz“ mit beschlossen hatte - sah nach dem starken Gegenwind offenbar die Notwendigkeit einer Reform der Reform. Warten wir also ab, wie es weitergeht mit dem GMG - das wegen einer Abkürzungsdoublette mit einem alten Krankenkassen-Gesetz nun die holprige Kurzform GModG bekommen hat. In unserem Überblicksartikel halten wir Sie laufend auf dem Laufenden. Klar ist: So langsam wird es eng mit dem angekündigten Inkrafttreten am 1. Juli 2026. |
| 945 Euro als persönlicher Söli für die Fossilen: Erster „Heizspiegel NRW“ zeigt, wieviel Geld im Keller verheizt wird |
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Wer weiterhin mit fossilen Energien heizt, schädigt nicht nur das Klima, sondern auch das eigene Bankkonto. Das ist keine ganz neue Erkenntnis, aber jetzt durch frische Zahlen untermauert: Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online und das Öko-Zentrum NRW haben gemeinsam den ersten „Heizspiegel“ für Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Laut diesem verheizen Haushalte, die Öl verbrennen, im Schnitt jährlich 945 Euro mehr als solche, die sich für eine Wärmepumpe entschieden haben. Als Basis der Untersuchung – deren Grundaussagen sich auf andere Bundesländer übertragen lassen - dienten regionale Verbrauchsdaten aus dem jüngsten verfügbaren Berichtsjahr (2024). Aufgrund der geopolitischen Lage dürften sich die Preisunterschiede künftig noch weiter zuungunsten der Fossilen verschärfen. Der „Heizspiegel NRW“ steht ab sofort als kostenloser Download zur Verfügung, wird aber natürlich auch verteilt werden auf den 16 Aktionstagen, die 2026 unter dem Motto „Heizkeller der Zukunft“ in Nordrhein-Westfalen stattfinden. Die von der Landesregierung getragene und vom Öko-Zentrum NRW organisierte Info-Kampagne soll den Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern verdeutlichen: Wer auf Erneuerbare Energien umsteigt, macht sich unabhängig von globalen Krisen und steigenden Preisen. Den Auftakt bildet ein digitaler Infoabend am 5. Mai, bevor Köln am 9. Mai den Reigen der Vororttermine eröffnet. „Bei den Aktionstagen können sich Interessierte nicht nur informieren und beraten lassen, sondern auch Kontakte zum lokalen Handwerk knüpfen“, kündigt „Heizkeller“-Projektleiterin Leila Morgenroth an. |
| Wer zu spät kommt, hat das Nach-Sehen: Kommunentagung Nummer 14 verzeichnet neuen Teilnehmerrekord |
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„Die Zusammenstellung der Themen scheint diesmal besonders interessant gewesen zu sein“. So kommentierte ein Kollege die Resonanz der diesjährigen Kommunentagung. Mit dieser Einschätzung muss er richtig liegen, denn die Anmeldezahlen sprechen eine deutliche Sprache: Rund 710 Interessierte wollten online dabei sein bei dem Fachtreffen, weitere 70 zogen die persönliche Anwesenheit in Hamm vor. Zwar konnten nicht alle Angemeldeten alle Vorträge wahrnehmen, doch stellt der Spitzenwert von 670 zeitgleichen Zuhörerinnen und Zuhörern einen neuen Rekord dar für die Veranstaltung, die 2026 ihre 14. Auflage erlebte. Alle, die am 24. April nicht dabei sein konnten, haben nun das Nach-Sehen: Die Vorträge haben wir wie gewohnt ins Netz gestellt. Die elf Impulsreferate drehen sich auch diesmal um die Frage, wie Städte und Gemeinden die Anforderungen an den kommunalen Klimaschutz praxisnah umsetzen können. 2026 standen vier Themenfelder im Mittelpunkt: die künftigen Verpflichtungen aus der EU-Gebäuderichtlinie, das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), der zeitgemäße Bau und die energetische Sanierung von Schulgebäuden sowie als abschließender Punkt die kommunale Wärmeplanung. Den Termin für die nächste Kommunentagung hat das Ausrichter-Quartett aus Städte- und Gemeindebund NRW, KommunalAgentur NRW, NRW.Energy4Climate und Öko-Zentrum NRW schon festgelegt: Durchgang Nummer 15 wird stattfinden am 23. April 2027 – am besten schon vormerken. |
| Drei Jubiläen und dazu eine Verlosung: Das „Projekt des Monats“ blickt auf die Meilensteine des Öko-Zentrums NRW |
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| Ginge es um eine Kollegin oder einen Kollegen mit 33-jähriger Betriebszugehörigkeit, wäre es wohl an der Zeit für das berühmt-berüchtigte Uhrenpräsent. Allerdings besitzt die einzige Person, die die gesamte „Laufzeit“ des Öko-Zentrums NRW überblicken kann (der Geschäftsführer), schon ein Chronometer und der Tabellenzweite (30 Jahre dabei) liest die Zeit inzwischen auf dem Handy ab. Daher feiern wir die drei Jubiläen, die dieses Jahr bei uns anstehen, in anderer Form – und mit Ihnen: Aus Anlass von einem Jahr Akademie, 25 Jahren Fernlehre und 33 Jahren Firmenbestehen ist das heutige „Projekt des Monats“ eines in eigener Sache und mit einem Gewinnspiel verbunden. Wir verlosen drei Online-Seminar-Abos im Wert von je rund 300 Euro. Die drei Daten gehören zwingend zusammen, denn sie zeigen, dass beim Öko-Zentrum NRW der Wandel Teil der Unternehmenskultur ist. Fort- und Weiterbildung gehörte zwar vom ersten Tag an zum Leistungsspektrum, aber mit der Entwicklung des ersten Fernlehrgangs 2000/01 begann in diesem Bereich eine neue Ära. Mit der Gründung der Öko-Zentrum NRW Akademie wurde die Bildungsarbeit 2025 in einem Tochterunternehmen gebündelt, modernisiert und strategisch ausgebaut – ein folgerichtiger Schritt angesichts der komplexen Anforderungen durch Klimaschutz, Energiewende und Gesetzgebung. Auch künftig werden wir nicht auf der Stelle treten: Das „Projekt des Monats“ listet gleich vier neue Angebote auf, die in den nächsten Monaten starten. Los geht es schon am 7. Mai mit dem Seminar „Kommunale Wärmeplanung für Energieberatung und Handwerk“. |
| Kommunale Wärmeplanung nimmt Fahrt auf und ist zum siebten Mal auf Kurs |
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| Inmer mehr Kommunen in Deutschland haben einen Plan. Das geht aus einer Analyse hervor, die das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im April veröffentlicht hat: Bis Ende 2025 hatten demnach 1.359 Gemeinden ihre Wärmeplanung fertiggestellt, zu der sie laut dem Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet sind. Das entspricht 13 Prozent der Städte und Gemeinden, umgerechnet auf Köpfe aber schon 29 Prozent der Deutschen (24,2 Millionen Menschen). Ist somit der Lehrgang „Wärmewende in der Praxis – Kommunale Wärmeplanung“, den das Öko-Zentrum NRW seit Inkrafttreten des WPG anbietet, ein Angebot „auf Zeit“? Die Weiterbildung, die in vier Monaten zur „Kommunalen Wärmemanagerin“ bzw. zum „Kommunalen Wärmemanager“ qualifiziert, schloss bei ihrer Premiere eine Marktlücke und stieß daher auf große Resonanz. Der sechste Kurs ist gerade angelaufen und der Start des siebten bereits angekündigt (für den 24. Juni). „Die Kommunale Wärmeplanung endet nicht mit der Erstellung der vom Gesetzgeber geforderten Unterlagen – im Gegenteil: Es handelt sich um einen Prozess, der damit erst anfängt“, betont Lehrgangsleiter Thomas Orban. Das sei bei der Konzeptionierung mitgedacht worden: Neben den technischen Grundlagen nehmen daher die Themenfelder Beteiligung und Kommunikation viel Raum ein bei dem Kurs, der sich sowohl an Mitarbeitende von Kommunen wendet als auch an Berufe, die diese unterstützen wollen (wie Energieberatende). Städte und Gemeinden, die jetzt in die Wärmeplanung einsteigen, können nach dem Konnexitäts-Prinzip (vereinfacht: Wer bestellt, der bezahlt“) Mittel von „ihrem“ Bundesland bekommen – und diese beispielsweise in die Weiterbildung des zuständigen Personals investieren. Nähere Infos zum Lehrgang „Wärmewende in der Praxis“ gibt es hier. |
| Nicht mehr allein auf weitem Flur: NNU informierte sich in Dortmund über flexible und nachhaltige Schulbauprojekte |
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Dortmund ist überall. Das veranschaulichte das jüngste Treffen des Netzwerks Nachhaltige Unterrichtsgebäude (NNU), das rund 50 Mitglieder des Verbunds ins Herz des Ruhrgebiets führte. Die einstige Bergbau- und Brauereimetropole steht vor denselben Herausforderungen wie die meisten Städte und Gemeinden in Deutschland: steigende Schülerzahlen, Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab August, Rückkehr zu G9 - und das alles vor der Kulisse eines immensen Sanierungsstaus. Die NNU-Exkursion zeigte aber auch: Während andernorts noch über die richtigen Antworten nachgedacht wird, hat Dortmund in vielen Bereichen schon gehandelt. Um 30 Prozent stieg die Schülerzahl der Großstadt zwischen 2011 und 2022. Aber wird der Trend anhalten? Im Sinne einer zukunftssicheren Ausgestaltung der Schullandschaft hat sich Dortmund für eine Kursänderung entschieden: Die althergebrachte „Flurschule“, bei der sich die Klassenräume an langen Gängen erstrecken, wird zunehmen durch flexible Lern-Cluster abgelöst. Die Verwaltung setzt zudem auf Standardisierung (was auch das Stadtsäckel entlastet) und auf Nachhaltigkeit. Beispiel Kerschensteiner Grundschule: Die ist das erste Holzbauprojekt der Stadt in Modulbauweise und wurde vom Land NRW für ihre Energieeffizienz ausgezeichnet. Einen Rückblick auf das NNU-Treffen in Dortmund gibt es hier; an der nächsten Veranstaltung (Termin: 29./30.10.) arbeitet das Netzwerk-Team bereits. |
| Humor ist, wenn man trotzdem lacht: „Reschke Fernsehen“ parodiert die Berliner Energiepolitik |
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Wer kann schon von sich behaupten, sein eigenes Fernsehen zu besitzen? Wobei das hier nicht den an die Wohnzimmerwand gedübelten Flachbildschirm meint. Anja Reschke kann’s – dank eines bekannten AfD-Politikers: Alexander Gauland bezeichnete 2016 die Haltung bestimmter öffentlich-rechtlicher Sendungen zur Flüchtlingskrise abfällig als „Reschke-Fernsehen“ – eine Steilvorlage, die die Journalistin, Publizistin und Moderatorin gern aufnahm. Ihre 2023 gestartete Satirereihe benannte Reschke nach dem Zitat und eroberte sich trotz der sehr späten Sendezeit ein treues Publikum. Vor einigen Wochen nahm Reschke den Zickzackkurs der Bundesregierung bei der Energiepolitik aufs Korn – unser Medientipp des Monats. Üblicherweise stehen faktenreiche Bücher zur Klimakrise im Mittelpunkt unserer Rubrik, also ein Lesestoff, der einen kopfschüttelnd oder gar resigniert zurücklässt. Bei der Folge „Kulturkampf um Energie: Wie Deutschland seine Zukunft verheizt“ darf einfach mal herzhaft gelacht werden. Wie Reschke und ihr Team die vermeintliche Rückkehr der Freiheit in den Heizungskeller ad absurdum führen, ist Unterhaltung vom Feinsten. Daher: einfach mal reinschauen beim „Reschke Fernsehen“. Und sollten Sie die Folge schon kennen: Die kann man sich gut auch zweimal ansehen. |
Netter Schwarm sucht weitere Intelligenz: Stellenangebote
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| Arbeiten Sie an Ihrer Zukunft. Und an der des Bauens. Bei uns. Das Öko-Zentrum NRW ist einer der führenden Anbieter für Planung, Beratung und Qualifizierung im energieeffizienten und nachhaltigen Bauen. Seit über 30 Jahren stehen wir für die berufsbegleitende Schulung von Bauakteuren, zudem erstellen wir Gutachten und Fachplanungen für Neu- und Bestandsbauten. Interessiert an einem Job mit Sinn und Verstand? Dann lesen Sie unsere Stellenangebote. Aktuell sind vier Positionen zu besetzen, darunter eine Projektleitung; zudem können Werkstudierende bei uns Praxiserfahrungen sammeln. Gern können Sie sich auch initiativ bewerben. |
TERMINE UND LEHRGANGSSTARTS |
| Erweitern Sie Ihre Kompetenz und damit Ihren Kundenkreis. Auf der Internetseite der Öko-Zentrum Akademie finden Sie eine detaillierte Übersicht unserer Fernlehrgänge und Online-Seminare. |
Eine Auswahl aus dem aktuellen Angebot
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| FERNLEHRGANGEnergieberater werden in 5 Monaten. Selbstbestimmtes Lernen - wo und wann Sie wollen. |
| | 17. April | 03. Juni 2026 |
| FERNLEHRGANGEnergieberater werden in 6 Monaten. Selbstbestimmtes Lernen - wo und wann Sie wollen. |
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LEHRGANGKommunale Wärmemanagerin / Kommunaler Wärmemanager werden. Gestalten Sie die Wärmewende.
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| | | KOMPAKTKURS Ökobilanzierungen gemäß den Anforderungen Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) |
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| ONLINE-SEMINAR Erste Orientierung zu den neuen Rahmenbedingungen. Welche Informationen sind jetzt wichtig, um Immobilienbesitzerinnen und -besitzer fundiert beraten zu können. |
| | | ONLINE-SEMINAR Update zu Anforderungen an Energieeffizienz und erneuerbare Wärme |
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Save the date! 23. April 2027 |
TAGUNG Herausforderungen und Lösungsansätze rund um den kommunalen Klimaschutz mit dem Schwerpunkt des kommunalen Bauens und Sanierens.
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Öko-Zentrum NRW GmbH Planen Beraten Qualifizieren Sachsenweg 8 59073 Hamm Registriergericht: Hamm HRB 1583 Geschäftsführender Gesellschafter: Diplom-Volkswirt Manfred Rauschen |
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