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Das Öko-Zentrum NRW entwickelt ein Hitzerisikomanagement für die Stadt Hamm
Das Hauptziel des HEATS-Projekts besteht darin, anhand der Städte Augsburg, Hamm und Zwickau Grundlagen für ein kommunales Hitzerisikomanagement zu entwickeln und Anpassungsprozesse einzuleiten. Kern des Verbundprojekts ist es, mit Methoden der Fernerkundung Hitze-Hotspots und ihre Treiber zu identifizieren sowie mit soziodemographischen Daten zu verknüpfen, um gezielter Anpassungsmaßnahmen für vulnerable Gruppen planen zu können.
Eine App soll die Ergebnisse visualisieren und die Bevölkerung hierfür sensibilisieren. Zudem sollen Rahmenbedingungen für eine Datenbank, in die sich hitzevulnerable Personen eintragen lassen können, ermittelt und eine mögliche Umsetzung diskutiert werden.
Exemplarisch sollen Typvertreter für soziale Einrichtungen wie z. B. Altenheime mit Hilfe von Stadtklimamodellen und weiterführenden Detailanalysen hinsichtlich ihrer Gefährdung analysiert und mögliche Maßnahmen auf Gebäude- und Umgebungsebene zur Anpassung aufgezeigt werden.
Projektergebnisse sollen in Workshops validiert, in Policy Briefs dargestellt und für die Fort-/Weiterbildung von Menschen in der Energie-/Klimaschutzberatung aufbereitet werden. Die Bildung eines Netzwerks mit weiteren Städten ist vorgesehen.
Projekttitel: Hitzerisikomanagement in der Stadt (HEATS)
Projektlaufzeit: 01.06.2023–31.05.2025
Projektpartner:
Förderprogramm: Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel
Förderschwerpunkt: Schwerpunkt 3: Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen
Förderkennzeichen: 67DAS255C
Ansprechpartner: Jonas Rütter, M.Sc. ruetter-at-oekozentrum-nrw.de

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